Jeantex Tour Transalp 2007 - 3. Etappe: Von Ischgl nach Naturns

Ort: 
Ischgl
Veranstaltungsdatum: 
26.06.2007

Sommer, Sonne und lange Handschuhe

„Guten Morgen“ tröpfelte es heute sacht auf das Dach der Tennishalle. Dicke schwere und feuchte Luft hatte sich über die Nacht in selbiger breit gemacht und forderten sogar nicht dazu auf die kuschelig warme „Pfurzmulle“ zu verlassen. Dennoch es musste sein. Der frühe Vogel pickt hier schließlich die Müslikörner. Also raus aus den Federn und das morgendliche Grundreinigungsprogramm abgespielt. Die noble Dusche und ihre Waschbecken sahen heute schon nicht mehr ganz so nobel aus - 350 Camparisti hinterlassen Spuren. Zur Erhöhung des Blutdrucks noch ein paar Spritzer kaltes Naß ins Gesicht und auf die Brust, fertig ist der beinharte Radfahrer.

Kaum raus aus der Halle empfing uns ein feuchtkalter Lufthauch zur Begrüßung. Ein weiterer Blick nach oben verriet uns, dass es momentan noch nicht sehr war hier oben sein konnte, denn die gestern noch grasgrünen Berggipfel bekamen über Nacht alle einen weißen Hut verpasst.

Erschüttert vom Temperatursturz stiefelten wir wortkarg zum Frühstück. Heute hatten wir Glück und es war noch nicht allzu viel los. Ich nutzte den Zeitpunkt taktisch klug um kurz einer größeren Herausforderung Herr zu werden, während Philipp, Florian und Dirk sich schon mal an der Futtertheke anstellten. Nach getaner Arbeit reihte auch ich mich ein. Auch zum Frühstück war hier Überfluß angesagt. Es gab so ziemlich alles, was der Sportler braucht. Müsli in Massen, Brötchen in Massen, Croissants in Massen, Wurst, Käse, Marmelade und Eier. Ich stopfte mir zur Eröffnung eine fette Schale Müsli in meinen Bauch und krönte diese mit einem Wurstbrötchen und einem Croissant an Marmelade. Damit sich alles gut vermischen konnte gab ich noch einen Schluck Kaffee oben drauf, während die Anderen sich mit O-Saft vergnügten. Wir weilten nicht mehr lang, da wir unsere Taschen noch abgeben mussten. Dies hatte immer zusammen zu geschehen, also Teamweise. Da Dirk und Florian Ihre Taschen immer zeitgleich mit uns abgaben, hatten wir immer das Glück, dass unsere Taschen entweder nebeneinander oder gegenüber aufgebaut wurden, was sich als ziemlich praktisch herausstellte. So musste man sich nicht an ständig wechselnde Nachbarn gewöhnen. Das lernt man erst recht zu schätzen, wenn man hinter jedem neuen Nachbarn die schon an den anderen Tagen erwähnten Schnarcher vermuten musste. Auf dem Rückweg vom Frühstück zum Camp holten wir gleich noch unsere Räder ab, die heute auch in einer 4-Sterne Parkanlage standen. Sie durften in der Tiefgarage der hiesigen Silvretta-Seilbahn übernachten und sich über ein trockenes Nachtquartier freuen. Mit dem Rad ging es dann den weiten Weg zurück zum Camp, der mit 5 min Fußweg schon fast unzumutbar war für einen Radfahrer.

Im Camp angekommen packten wir also unsere Sachen und rumpelten los zum LKW. Nachdem dies geschehen war stiegen wir auf unsere Räder und rollten zum Start. Auf dem Rad war es noch bitterkalt und man zitterte und bibberte schon fürchterlich nachdem man den Weg vom Camp hinunter bis zum Start geschafft hatte. Immerhin, das Thermometer zeigte schon verlockende 5°C an. Genau die richtige Temperatur für kurze Hose. Am Start angekommen suchte ich erst einmal direkt das Rose-Mobil auf, um mich mit einem neuen Schlauch zu bestücken. Ich verlor gestern beim neutralisierten Start meine Satteltasche mit Schläuchen und Werkzeug, und bei 50 km/h bergab im Feld stand mir nicht so der Sinn nach einer Vollbremsung oder ähnlichem. Ich befestigte den Schlauch sorgsam mit Klebeband am Sattel, wobei ich nicht wirklich daran glaubte diesen im Ernstfall binnen Sekunden wieder von meinem Sattel abzubekommen. Danach setzte ich mich zu Philipp in die Sonne. Unsere Aufwämung glich eher die von Lurchen oder anderen Reptilien im Sommer, denn Säugetieren. Während wir so da saßen merkte Philipp an, dass wir heute unsere Radbrillen vergaßen. Jetzt fiel es mir auch auf. Dafür hatte ich Überschuhe an und lange Handschuhe, so! Insgesamt war dies der Tag, an dem wir modisch am Mutigsten auftrumpften. Wahrscheinlich einer der Gründe, warum uns keine Kamera haben wollte. Lange Handschuhe, Armlinge, Trikot, Windweste, kurze Hose und Überschuhe sehen anscheinend nicht sehr überzeugend aus. Nachdem ich mir über derlei Fragen genügend den Kopf zerbrochen hatte ging es auch schon los. Wie am gestrigen Tag auch schon aus Block-A. Beim Herunterzählen des Startconuntdowns stellte sich der erste Teil der Meute heute schon stur und es kam nur noch aus Block-B, C und D ein röchelndes 10, 9, 8, 7, 6, 5, …….. .

Wir rollten heute wieder erst einmal knapp 22 km neutralisiert bergab, hinunter zum Tobadill. Mittlerweile kannte man seine Pappenheimer und so suchten wir uns Hinterräder von Fahrern, die Ihren Hintermänner wohlgesonnen waren. Kurz vor dem Tobadill ging es dann noch einmal recht eng zu. Ein scharfer Rechtsknick hinein in gut 8% bergab, gefolgt von einer scharfen Linkskurve rauf auf eine Holzbrücke sorgten kurzzeitig für Adrenalin in der Blutbahn. Es ging mächtig eng zu. Die Enge sollte sich jedoch sogleich wieder entzerren, denn am Tobadill (220 HM, 9%) wurde mächtig am Horn gezogen. Philipp ging’s ambitioniert an und versucht mit der Spitzengruppe rüberzukommen, was ihm augenscheinlcih auch gelang, da er sich immer mehr von mir entfernte. Ich kochte mein Süppchen und hing mich an das Hinterrad von Jens Jenssen aus HH. Dies war eine goldrichtige Entscheidung, denn sein Kumpel Harald hatte so 'nen Dampf in den Beinen, dass er damit locker 3 Fahrer aus dem D-Block versorgen hätte können. Nach der Abfahrt vom Tobadill, die ungefähr genauso steil, wie die Auffahrt war, nahm die Lok dann Fahrt auf. Währenddessen versuchte ich mir einen Oat-Snack reinzuschieben. Auf Grund des hohen Tempos war dieser Versuch äußerst schwierig und so musste ich immer wieder mit unzerkautem Haferflockenbrei im Mund in die Führung gehen – herrlich! Den Müslisnack hatte ich schon zu diesem Zeitpunkt dringend nötig. Merkte ich doch, dass aus meinen Beinen heute nicht viel zu holen war. Die gestrige Auffahrt zu Bielerhöhe und die anschließende Abfahrt hatten einfach zu viel Kraft gekostet. Ich versuchte mich also mit einem Minimum an Einsatz an der Nachführarbeit zu beteiligen, was nach einiger Zeit auch gelang, denn der Kreisel funktionierte erst nach dem 5. oder 6. Anlauf einigermaßen vernünftig. Wir brausten dem Feld hinterher und konnten nach gut 10 km den Anschluss wiederherstellen.

Bis nach Pfunds hinauf ging es dann in einer großen Gruppe mehr oder weniger gemütlich vorwärts. Hier und da mal ein hässlicher Buckel, aber keine größeren Schmerzbereiter. So wurden die 35 KM bis ran an die Norbertshöhe eher verhalten routiniert abgespult. Einziges Highlight war die Fluchtattacke des Profi-Bike Teams. An der relative flachen und kurzen Norbertshöhe ging es dann aber wieder wie gewohnt zur Sache. Geringer Druck an der Spitze reichte bereits aus, das Feld wieder zu sprengen. Philipp und ich versuchten mit aller Kraft den Anschluß zu halten. Da wirkt es schon etwas demotivierend wenn einer der Führenden ein kurzes Pinklpäuschen macht und danach ohne jegliche Zeichen größerer Anstrengung wieder an einem vorbei stiefelt, Motto: „Anstieg? Wo?!“

Ab der Hälfte der Strecke musste ich dann etwas reißen lassen. Philipp war jedoch sofort zur Stelle. Er zog mich ein paar mal ab und ich war wieder dran. Ein paar Meter ging das gut, dann fiel ich wieder etwas ab. Ich bat ihn doch lieber zu schieben, da das Abziehen eine sehr ungleichmäßige Belastung hervorrief, der ich mich heute nicht gewachsen fühlte. Mit sanftem Druck ging es dann der Spitze hinterher und wir kamen mit einem leichten Abstand von etwa 20 sec. über die Norbertshöhe. Die anschließende kurze Abfahrt sorgte für etwas Erholung in den leeren Beinen und Erleichterung in der Trikottasche. Ich verlor einen meiner langen Handschuhe, die ich mittlerweile schon ausgezogen hatte, da es mittlerweile gut und gerne 25°C und Sonnenschein waren. Anhalten und aufheben machte keinen Sinn, also weiter treten. So schafften wir den Anschluß. Nun wurde kurzzeitig etwas gegondelt bevor das Tempo in Richtung Reschenpaß forciert wurde. Das Feld zog sich enorm in die Länge und ich hatte alle Beine voll zu tun dran zu bleiben. Über den Reschenpaß kamen wir ohne Verspätung im Feld und nun ging es endlich in eine lange Abfahrt. Begleitet von einem starken Rückenwind stürzte das Feld den Berg hinab. Dabei zog es sich eeeeeeeeeenooooorm in die Länge und die Abfahrtskünste der einzelnen Fahrer kamen voll zum Tragen. Die Abfahrt war nicht übermäßig schnell, aber wenn sich 100 Mann mit einmal den Berg runter wollen wird es kritisch. Viele Fahrer ließen Riesenlöcher reißen, so dass man auch in der Abfahrt gut zu tun hatte irgendwie nicht zu weit hinten zu landen. Besonders nach Rechtskurven gab es ein beeindruckendes Schauspiel zu beobachten. Der plötzliche Seitenwind zwang so ziemlich alle Hochprofilfahrer in eine extreme Schräglage. Nur mit Mühe konnte man einigermaßen die Spur halten und geradeaus fahren. So sausten wir also gute 10 KM bergab hinein nach Glurns, der kleinsten Stadt Italiens. Ich schoß wie ein Pfeil durch das Stadttor hinauf auf das Pflaster vor dem wir im Briefing gewarnt wurden und kam nur noch durch eine beherzten Zug an der Bremse um die anschließende 90° Linkskurve. Danach ging es durch die engen Gassen. Wie die Getriebenen hetzten wir hindurch, keine Zeit die Schönheit der Stadt wahrzunehmen. Kurz danach kam die zweite Verpflegung, hier musste ich unbedingt Rast machen, denn meine Wasservorräte waren bereits aufgebraucht. Mit einem kräftigen Schluck aus der Gießkanne wurden sie wieder aufgefüllt. Ich griff mir noch ein paar Squeezys und eine Banane bei der Abfahrt und versuchte wieder zu Philipp zu fahren, der etwas weiter vorn auf mich „wartetete“. Das lause Gefühl in meinen Beinen hielt trotz Squeezy-Bombardements an und ich fühlte schon, dass der nun folgende Berg ein echtes Hindernis würde. Im unteren Teil fuhr ich mein Tempo. Ich hängte mich an ein uns in der Tabelle „nahe stehendes“ Team und fuhr deren Tempo mit. Ab Mitte des Anstiegs dann fuhr Philipp vor und machte die Pace. Ich nahm die Fährte auf und folgte brav bis zur Spitze, die irgendwie nie zu kommen schien. Ich hatte den Berg aus dem Roadbook kleiner in Erinnerung. Wieder mal verschätzt. Oben angekommen konnten wir zwar keinen Abschütteln, aber allen anderen wenigstens auch ordentlich Schmerzen bereiten. Tongue

Die letzte lange Abfahrt des Tages hielt dann noch ein paar Überraschungen bereit. Oben war sie schmal und kurvenreich, führte dann auf eine gut ausgebaute Straße mit einigen Serpentinen, um im Mittelteil in ein 2 KM langes -11% Stück überzugehen. Das lässt sich kein Radfahrer zweimal sagen und so ging der Kopf sofort an den Lenker. Die Zähne klinkten in den Vorbau ein, die Knie wanderten an den Rahmen und der Hintern berührte den Sattel nur leicht. Man spürte die enorme Beschleunigung und ein Blick auf den Tacho ließ uns frohlocken. Die Geschwindigkeit kletterte mühelos von 80 auf 85 und der Vortrieb machte erst bei 97 km/h langsam halt. Doch die Geschwindigkeitsorgie wurde jäh unterbrochen, als Wasserlachen von Sprengern die Abfahrt zur Zitterpartie werden ließen. Das Glücksgefühl wendete sich in Sekundenbruchteilen in tiefe Furcht. Der Griff in den Lenker wurde fester und das Einzige was nun half war das Vertrauen in die eigenen Fahrkünste. Am Ende der langen Schussgeraden konnte man eine scharfe Kurve ausmachen. Vor der Kurve befand sich eine etwas 50 m lange Wasserlache und so beschloss ich noch auf dem Trockenstück stark abzubremsen, damit ich die Kurve kriege. Philipp fuhr vor mir und hatte weniger Glück, dafür aber genügend Verstand. Er schaffte es nicht mehr genügend abzubremsen und entschied sich dann kurzfristig geradeaus in die Wiese zu fahren. Ich schaute ihm noch hinterher und wäre dabei fast selbst von der Straße abgekommen. Und zwar dort, wo schon einer vor mir im Holzstapel lag - *autsch* Ich bremste ab und beschloß an der nächsten Kurve zu warten. Etwa eine halbe Minute später kam Philipp auch schon wieder angerauscht. Wir gaben Gas und fuhren ein paar Leute auf. Währenddessen erzählte Philipp mir, dass er über einen Misthaufen ratterte und danach in der Apfelplantage stehen blieb – das war Glück und Verstand zu beiden Teilen. Danach ging es nurmehr gemächlich bei -1- -2% bergab und man musste viel treten. Philipp machte ordentlich Dampf und ich sah zu, dass ich hinterherkam. Nah einigen Kilometern hatten wir dann sogar unsere Gruppe wieder eingeholt, mit der wir bergauf- und abfuhren. Die Hatz ging derweil lustig weiter, immerfort durch Apfel-, Birnen und Weingärten. Auf schmalen Radwegen mussten wir Radtouristen und Autos ausweichen und überholen. Die Radwege waren sehr tückisch, da die Richtungsschilder erst sehr spät kamen und in jeder Kurve Dreck lag. Da blieben Verluste nicht aus, und hin und wieder rauschte ein Gruppenkursteilnehmer in’s Grün.

Im Geiste war ich schon in Naturns, als sich noch eine letzte hässliche Bodenwelle auftat und mir noch einmal all mein Leid in Erinnerung rief. Die Länge und das sehr hohe Tempo forderten jetzt Ihren Tribut. Nur schwerlich konnte ich meine Beine dazu überreden noch einmal bergauf zu fahren und so wurde der letzte Gnubbel zu meinem härtesten Rivalen. Ich konnte selbst das Tempo unserer Gruppe kaum halten. Kurz vor der Spitze eilte Philipp mir noch einmal zur Hilfe und zog mich ein letzes mal ab – geschafft oder besser gesagt: „Überlebt!“ Nun ging es nur noch ein paar Kilometer leicht bergab. Philipp hatte noch Reserven und setzte sich vor den Zug. Gnadenlos machte er Tempo, jede Kurve Vollgas. Das beeindruckte auch alle Anderen und so machte mir keiner mein Plätzchen an seinem Hinterrad streitig, von dem aus ich zum Sprint ansetzte, um noch etwas Zeit zu schinden. Da die Zeitnahme etwas außerhalb Naturns lag konnten wir anschließend sehr relaxt in die Stadt einrollen. Ich machte drei Kreuzt und verbuchte die Etappe unter „überlebt“, aber nichts Dolles. Meine Beine waren Pudding und so war ich nicht sicher, wie ich den kommenden Tag wohl überstünde.

Völlig fertig steuerten wir die Zielverpflegung an, wo es heute Roggenbrötchen mit Kümmel und Schinken oder Käse gab. Die schmeckten fantastisch! Begossen wurden diese mit gut 1,5l naturtrübem Apfelsaft, Joghurt der örtlichen Genossenschaft und Squeezy.

Da wir mittlerweile dazu gelernt hatten, hielten wir uns nur kurz mit der Völlerei auf und suchten das Camp auf – heute Turnhalle. Dort wurde erst einmal ausgiebig geduscht und der Körper reanimiert. Dank des Sonnenscheins konnten wir auch unsere gewaschenen Sachen aufhängen und trocknen. In freudiger Erwartung des nächsten Tages gönnte ich mir heute eine besonders ausgiebige Selbstmassage und unterließ auch sonst nichts, was der Regeneration in meinen Augen förderlich war. Ich stopfte mir einen Powerbar als Kaffegedeck rein, gefolgt von einem Oat-Snack. Zum Runterwürgen goss ich Mg-Brause hinterher und im Anschluß noch den tägliche Eiweiß-Shake, Geschmacksrichtung Banane-Vanille - *bäh*. Danach wollte ich nur noch liegen. Warum wohl?! Nachdem ich mich von der Kalorienwucht erholt hatte ging ich zusammen mit Dirk noch einmal in die Stadt, wo wir uns beide erst einmal ein leckeres Eis genehmigten. Die Abkühlung unserer Mägen erfolgreich beendet, beschlossen wir uns noch ein Dessert von der Zielverpflegung zu holen. Doch dort standen mittlerweile Schlange ausgehungerter halbtoter C- und D-Block Starter, die gleich 4 Brötchen abholten und so für einen wenig reibungsfreien Ablauf sorgten, Wir begnügten uns mit trockenen Brötchen, Saft und Bananen und tauchten unsere Füße beim Verzehr in den örtlichen Springbrunnen, der diese nebenher wohltuend abkühlte.

Anschließend spazierten wir kurz zum Camp zurück um unsere Essenmarken abzuholen, da uns langsam der Abendbrothunger überkam. Wir gingen zu Viert zum Essen und mussten noch etwas warten, bevor es los ging. Heute hatten schon mehr dazu gelernt und es war merklich voller zur gleichen Zeit. Das trübte unsere Freude nur wenig, denn es gab Gnocchi mit Wildgeschnetzeltem und Schrimp-Risotto. Beides war eine Wucht. Die großen Portionen erfreuten den Sportler und so konnten wir seelenruhig das Briefing und die Bilder des Tages verfolgen. In Anbetracht der Schwere der morgigen Etappe zogen wir uns früh zurück und versuchten schon vor 22:00 Uhr zu schlafen. Dabei entwickelt jeder eigene Methoden. Ich behalf mir mit meinem Buff und so war es auch vor 10 Uhr zappenduster. Gute Nacht.

Fazit des Tages: Jetzt weiß ich, warum man lieber im Team fährt.

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Oh my God! Flip sieht

Oh my God! Flip sieht angestrengt aus Tongue