Weblog von duebex

Joggen war gestern! Heute ist Iglu bauen!

Was macht der Radsportler mit seinem schier unbegrenzten Bewegungsdrang im Winter?

 

Möglichkeit 1: Er sitzt im miefigen Zimmer und strampelt sich die Grundlagen für die kommende Saison auf dem Rollentrainer an.

Fachhochschullauf

in

Am Samstag ging es bei Sonnenschein und reichlich kühlen 6 Grad Celcius nach Stralsund. Der diesjährige Fachhochschullauf stand an. Es standen Strecken von 1 km bis 16 km zur Auswahl. Gegen die Kälte bot die Turnhalle auf dem Campus der FH Stralsund einen guten Schutz. Die Topform war heut nicht mehr auszumachen, weder aus motivatorischer Sicht noch aus physischer.

Auf Pirsch im Unterholz Part II

3-4 h "rumgurken" standen heute auf dem Plan - geworden sind es 3 h "rummoddern"+ 1/2 h für die Grobreinigung der Räder Big smile

Auf Pirsch im Unterholz Part I

...100 km Biketour und davon 80 km purer Fahrspass im Gelände! Eine Biketour auf der polnischen Seite der Insel Usedom (Ahlbeck ↔ Dziwno).

 

Halbmarathon - Erfahrungen zwischen Wind und Regen

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Herrlich, der erste Blick aus dem Fenster verriet: Endlich Herbst. Keine Frage mehr nach dem wie warm wird es denn heute wieder, sondern schlicht und ergreifend der erste Tag für ne vernünftige Kleiderzwiebel.Was stand an? Halbmarathon. Wo? In Wolgast, meiner Heimatstadt.Das berühmte erste Mal.

3. Race across Styria

Stefan Dübner

Am Samstag war es soweit, das "Race across Styria" wurde zum dritten Mal ausgetragen und ich hab es mir auch mal unter die Räder genommen. Los ging das Abenteuer Radfernfahrt mit der Rennbesprechung am Freitagabend. Mit dem Zug pünktlich eingetroffen, das Rad noch im Auto, ging es schnell noch zur Erörterung der Strecke.

Selzthaler Radmarathon

Am Wochenende bin ich den Selzthal-Radmarathon gefahren. 160km und 2200 HM. 5:18h und wieder einmal die Erkenntnis gewonnen, dass Frequenzfahren bei den Bergfahrern nicht bekannt ist. Die versuchen wirklich alles mit Kette rechts zu fahren, grauenvoll.

CTF "Rund um Greifswald"

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Ludger, Gesine, Enno, Marcus, Jan, Philipp und Antje wagten sich in Begleitung etwa sechs anderer Fahrer auf die 65km lange, als Sportrunde angekündigte, Tour. Und ein Wagnis sollte es auch werden. Der Untergrund im Wald zeigte sich größtenteils aufgeweicht, matschig und von Waldarbeitsmaschinen zerfurcht. Trotzdem wurde schnell gefahren und wenig Rücksicht auf Langsamere genommen.

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